Montag, 16.04.2018, Begegnung mit dem Autor Manfred Hassfeld.

Mein Leben mit Brustkrebs

Bei mir zu Gast ist heute Manfred Hassfeld; ein Autor für spannende Kurzgeschichten, wie z.B Im freien Fall., Das Geheimnis des Spiels. Wir tauschen uns heute über den Selfpublishing Verlag Twentysix aus.

Manfred Hassfeld

Manfred Hassfeld hat 3 spannende Bücher herausgegeben, ein Krimi, ein Kurzgeschichtenband und eine weitere Kurzgeschichte.


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Mein Leben mit Brustkrebs




Goldene Erinnerung 
Nachstellung des Gemäldes der Constance von Zieten Schwern
Beschreibung zum Foto: Auf dem Foto bin ich in der Mitte abgebildet zusammen mit 2 Kindern aus meinem Heimatdorf das Zietendorf Wustrau. Hier fand 2011 ein Fest statt, zu Ehren von Constance von Zieten Schwerin. Wir stellten auf diesem Foto die "Lebenden Bilder" nach, Das Originalgemälde befindet sich im Constance Cafe in Wustrau.

550.Jahr Feier in Wustrau am 15.Juni 2013 Festumzug
Beschreibung zum Foto: Am 15,Juni 2013 fand die 550.Jahr Feier in Wustrau statt.

Mein Leben mit Brustkrebs

Montag, 09.04.2018, Zometainfusion, Arztgespräch, Auswertung Knochenszinti und CT

Mein Leben mit Brustkrebs

Ich wünsche Euch allen einen schönen Start in die neue Woche. Ich muss heute wieder in die Onkologie. Ich bekomme die Zometainfusion. Anschließend habe ich noch ein Arztgespräch mit anschl. Auswertung meines letzten Knochenszinti und CT.
Ich melde mich heute Nachmittag bei Euch allen. Ich muss erstmal sehen, wie es heute ausgeht.

Mein Arztgespräch von heute habe ich relativ gut überstanden. Ich habe mich sehr gefreut, dass erst einmal nichts neues dazu gekommen ist. Aber als der Arzt dann das CT auswertete, sagte er das ein kleiner Schatten in meiner Lunge zu sehen ist. Es handelt sich dabei aber nicht um eine Metastase. Er will das in ein paar Monaten nochmal mit einem erneuten CT überprüfen. Nun bin ich doch ein klein wenig beunruhigt. Aber er sagte mir, dass es nicht Besorgnisseregendes ist. Aber er sagte auch, falls ich Schmerzen bekomme, kann ich mich sofort bei ihm melden.Ich hoffe sehr, das alles wieder gut wird.

Anschließend fragte mich der Arzt noch, ob ich denn nicht bei der Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe mitmachen könnte. Er würde mich bzw. uns dabei unterstützen, die Selbsthilfegruppe aufzubauen. Es gibt auch noch eine betroffene Ärztin, die er dann mit ins Boot holen würde. Ich sagte ihm, dass ich mir das in den nächsten 14 Tagen mal durch meinen Kopf gehen lassen werde. Ich möchte da ja schon gern helfen. Aber trotzdem muss ich auch mit meinen Kräften haushalten.


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Freitag, 06.04.2018, Sportgruppe, Kaffeeklatsch, Besuch auf dem Zeltplatz

Gesehen im Schröders Kaffee 
Mein Leben mit Brustkrebs

Mit der Zeit wird die Zeit immer wichtiger!

Heute früh bin ich wieder mit Knolly beim Sport im Rehazentrum gewesen. Wir trafen uns dort mit Gabi, Sabine, Herta, Micha, Philipp und weiteren aus unserer Sportgruppe. Zur Erwärmung fuhren wir zuerst einmal mit dem Ergometer. 

Danach machten wir Übungen mit den Gymnastikbällen und den Gymnastikbändern. Es machte uns wieder einen riesigen Spaß. Es waren ganz tolle Übungen dabei, die man zu Hause natürlich auch durchführen könnte. Allerdings macht es uns in dieser Gruppe viel mehr Spaß.

Anschließend setzten wir uns dann noch in die Cafeteria und tranken Tee und Kaffee zusammen.

Als ich dann nach dem Sport nach Hause kam, bin ich doch etwas müde und kaputt gewesen. Ich legte mich zuerst einmal zum Mittagsschläfchen etwas hin und ruhte mich aus. 

Am Nachmittag deckte ich schön den Kaffeetisch. Gabi H. besuchte mich auf ein Pläuschchen. Wir quatschtet herrlich miteinander. 

Gegen 17:00 Uhr gingen wir dann zum Zeltplatz. Wir waren dort mit einer Gerti verabredet. Sie begrüßte uns sehr herzlich und zeigte uns ihre Kunstwerke. Sie ist eine sehr kreative Frau aus Neuruppin, die in Ihrer Freizeit malt und auch kleine Puppen gestaltet. Sie lenkt sich damit von Ihrer Krankheit Parkinson etwas ab. Es gibt ihr viel Halt und Kraft. 

Ich finde es super, wenn man solch ein Hobby hat. Ich drücke meine Gefühle und Gedanken halt mit dem Schreiben aus.

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Ostermontag, 02.04.2018, Wochenende auf der Insel Usedom

Mandelblüte
Mein Leben mit Brustkrebs

Das vergangene Wochenende habe ich zusammen mit meiner Familie auf der Insel Usedom verbracht. Wir besuchten den wunderschönen Ort Heringsdorf.

Wir übernachteten in einer Pension am Fischerweg. Die Pension fanden wir richtig gemütlich und die Lage hat uns auch ganz prima gefallen. Nur ein paar Schritte und wir standen schon am Ostseestrand. Als wir dort ankamen, scheinte sogar die Sonne in vollen Zügen. Aber es war natürlich auch recht kalt und windig. Das machte uns allerdings überhaupt nichts aus. Wir wanderten gleich am ersten Tag bis nach Ahlbeck. Die Atmosphäre war super toll. Ich beobachtete die Möwen und auch die Wellen. Es war sogar ein Kitesurfer unterwegs. Es machte Spaß dort zu zuschauen. Der Wind tobte über uns. Ich holte tief Luft. Es tat so gut endlich mal wieder richtig gut durchatmen zu können. Abends gingen wir dann in das Brauhaus. Ich habe dann natürlich Ostseedorsch gegessen.Es hat alles super geschmeckt.


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Was bedeutet Glück für mich? Die Osterfeiertage zusammen mit meiner Familie zu verbringen. 


Krokusse








Dienstag, 27.03.2018, Neuer Name für meinen Blog: Meine Lebensgeschichten

Frohe Ostern .....

Die Krokusse bei mir im Garten und erste Bienen beim Saugen von Nektar
Mein Leben mit Brustkrebs

Ich habe heute mal ein wenig das Aussehen meines Blogs verändert. Ab heute findet Ihr meinen Blog unter folgenden Namen.

Meine Lebensgeschichten

Ich werde das Layout und das Design jetzt von Zeit zur Zeit mal wieder überarbeiten. Ich bin so ein Mensch, der gern mal etwas neues ausprobiert.

Sonntag, den 25.03.2018, Frühling und Brunch

Zu Gast bei einer Freundin in Neuruppin
Mein Leben mit Brustkrebs

Die vergangene Woche ist auch schon wieder wie im Fluge vergangen.
Mir geht es super. Heute waren wir mit zwei befreundeten Pärchen zum Brunch im Theodors. Wir haben dort sehr lecker gegessen. Meine Freunde und Freundinnen haben mir wieder einmal gesagt, dass ich mich seit meiner Erkrankung sehr verändert habe. Ich bin seitdem viel offener und lebe viel intensiver und auch viel bewusster. Ich kann mich auch über die Kleinigkeiten im Leben sehr freuen.
Ich bin sehr dankbar für die schönen Stunden, die wir miteinander verbrachten.

Anschließend sind wir dann noch bis Altfriesack spazieren gegangen. Es war ein rundum schöner Tag. Die Sonnenstrahlen verwöhnten uns sehr.

Leider ist meine Mutti in der vergangenen Woche wieder ins Krankenhaus gekommen. Sie hat eine Bauchspeicheldrüsenentzündung. Und es wurde ein riesiger Gallenstein entdeckt, der entfernt werden muss. Das macht mir natürlich wieder große Sorgen, ob auch alles Gut geht. Es kann ja immer zu Komplikationen kommen. Ich habe mir den Aufklärungsbogen genau durch gelesen. Eigentlich möchte ich ja meiner Mutter gern den Schmerz ersparen. Ich drücke mal die Daumen und bete zu Gott, dass alles wieder gut wird.
Mein Ostersträusschen auf dem Küchentisch


Mittwoch, 14.03.2018, Wanderungen entlang des Stechlinsees

Mein Leben mit Brustkrebs

Schon einst lief Theodor Fontane um den Stechlinsee, wovon er auch in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg berichtet.

Der Stechlin ist ein Roman von Theodor Fontane. Er entstand in den Jahren 1895 bis 1897 und wurde unter dem Titel Stechlin erstmals 1897/98 in der Zeitschrift Über Land und Meer publiziert. Die Buchausgabe erschien im Oktober 1898. lt. Wikipedia

Am vergangenen Sonntag begaben wir uns auf seine Spuren. Wir brachen am späten Vormittag zu einer Wanderung entlang des Stechlinsees auf. Wir nahmen uns etwas Proviant für unsere Wanderung zur Stärkung mit. Es lagen 17 km vor uns. Schon als wir dort ankamen, lachte uns die Sonne entgegen. Der See war an den Seiten noch etwas zugefroren. Es glänzte alles in der Sonne. Es sah so richtig märchenhaft aus. Wir sahen dort Schwäne, Enten und Zugvögel. Es war sehr idyllisch.

Nachfolgende Fotos habe ich am vergangenen Sonntag von dem schönen Stechlinsee gemacht.
Es sind wunderbare Impressionen.