10.Benefizzregatta Rudern gegen Krebs



Meine Lebensgeschichten

Sehr oft denke ich an die 10.Benefizzregatta von Rudern gegen Krebs im vergangenem Jahr. Es hat mir und den Anderen jede Menge Spaß und Freude bereitet. Vielen Dank dafür an das gesamte Ruderteam vom Ruderclub in Neuruppin. Ihr habt uns einen unvergessliche Stunden bereitet.

Montag, 06.08.2018 Wochenbeginn und Fotoshooting für einen guten Zweck

Blick auf den Schornstein der Alten Gutsgärtnerei in Wustrau
Mein Leben mit Brustkrebs

Heute komme ich endlich mal wieder dazu einen Blogbeitrag zu schreiben.

Mit geht es gut und ich genieße den Sommer.

An diesem Mittwoch nehme ich an einem Fotoshooting für den guten Zweck teil:

Das Fotoshooting findet am Mittwoch, den 08.08.2018 statt und heisst: Setze Zeichen. Das ist eine Veranstaltung für den guten Zweck, gegen Krebs.



Ich freue mich sehr auf dieses Ereignis und verspreche Euch, das ich in den nächsten Tagen davon berichten werde.

Bild könnte enthalten: Himmel, Baum, Wolken, im Freien, Wasser und Natur

Mittwoch, 25.07.2018, Sommerhitze, Urlaub und Austausch mit Betroffenen

Blick vom Rügenhotel auf den Hafen von Sassnitz
Mein Leben mit Brustkrebs

Heute komme ich mal wieder dazu einen kleinen Blogpost zu schreiben. In der vergangenen Woche habe ich zusammen mit meinem Partner einen kleinen Kurzurlaub an der Ostsee verbracht. Wir haben auch in diesem Jahr wieder die Störtebekerfestspiele besucht. Es hat uns super gefallen. Wir hatten in diesem Jahr in der zweiten Reihe Platz genommen, wo wir alles super gesehen haben.

Von Zeit zu Zeit berichte ich hier in meinem Blog über sehr liebe Bekanntschaften. Der Brief von Anja, hat mich dabei sehr berührt und in mir noch mal Erinnerungen an die erste Zeit nach meiner Diagnose wach gemacht. Ich befand mich damals auch in einem ziemlichen Schockzustand und wusste damals nicht wie es weiter gehen soll. Aber heute führe ich trotz einiger Einschränken ein gutes selbstbestimmtes Leben. Ich genieße jeden Tag.


Hier möchte ich mal einen kleinen Ausschnitt veröffentlichen:

Liebe Andrea, ich möchte noch mal vielen lieben Dank für deine Freundschaftsanfrage und deinen Eintrag auf meinem FB-Profil sage. Ich schreibe dir jetzt malüber PN, damit du auch noch etwas über mich erfährst. Denn noch habe ich - ausser in Kommentaren auf anderen Facebook-Seiten - bei FB noch nichts über meine Erkrankung geschrieben. Die Diagnose Brustkrebs habe ich im Februar diesen Jahres im Alter von 51 Jahren erhalten, die Diagnose unheilbar mit Metastasen in der Leber Anfang März. Ich ging damals -nach der von der Ärztin sehr unsensibel vermittelten Diagnose - von einem sofortigen und schnellen Sterbeprozess aus bin durch eine psychologische Hölle gegangen. Das man mit der Diagnose trotzdem noch ein Leben haben kann und trotz vieler Tiefen und Traurigkeit auch wieder fröhlich sein kann, habe ich erst im Laufe der Monate lernen und verstehen können. Eine OP hat bei mir (noch?) nicht stattgefunden und bisher auch keine Chemo. Im Moment bekomme ich verschiedene Medikamente und Spritzen, die das Wachstum der Metastasen eindämmen sollen und dem Krebs durch Hormonentzug den Nährboden entziehen sollen. Wieviel Zeit ich noch habe, kann mir keiner sagen und auch wenn ich - von aussen betrachtet - im Moment wieder ein fast „normales“ Leben leben kann, sieht es innerlich ganz anders aus. Mein Mann und meine Kinder (19 und 21) sind mir zwar eine große Stütze. Trotzdem hilft es mir, Kontakt mit anderen zu haben, denen es ähnlich geht wie mir. Vor meiner Erkrankung hatte ich auch einen Blog über ganz andere Themen. Seit meiner Diagnose habe ich aber noch nicht die Kraft gefunden, dort weiterzuschreiben und über meine Erkrankung zu berichten. Wenn ich aber mehr Kraft gesammelt habe, nehme ich mir das fest vor. Denn ich finde es toll, wie du in deinem Blog darüber berichtest. Liebe Grüße Anja

Liebe Anja, ich freue mich sehr von dir zu hören. Ich finde es auch sehr wichtig, mich auf meinem Blog und auch hier auf FB mich mit anderen auszutauschen. Ich habe dadurch schon sehr viele Freundinnen, Patientinnen kennen gelernt, denen es genauso oder ähnlich wie mir ergangen ist und noch ergeht. Manche Dinge kann mann eben nicht alleine Verarbeiten. Man kommt sich dann nicht mehr so einsam mit seiner Erkrankung vor, Ich gehe ja mit meiner Erkrankung ziemlich öffentlich um, was meine Familie, Freunde, Bekannte und mein näheres Umfeld nicht immer ganz so nachvollziehen können. Aber ich brauche diesen Austausch ganz dringend mit Gleichgesinnten. Es gibt mir viel Kraft und Freude, wenn ich anderen mit meinem Blog Mut machen kann.


Montag, 16.07.2018, Wünsche, Wustrau, Seefestival

Mein Heimatort Wustrau 
Mein Leben mit Brustkrebs

Schönen guten Morgen aus Wustrau. Ich wünsche Euch allen einen schönen Wochenanfang. – hier:Wustrau-Altfriesack.

Dir ebenfalls ein wundervolles Wochenende und mit dem Seefestival ist ja für Unterhaltung und Erlebnis gesorgt. Viel Freude 🤗❤️




Bild könnte enthalten: Baum, Himmel, Wolken, im Freien und Natur

Mittwoch, 04.07.2018, Zometainfusion, Link zu Youtube


Am Montag war es wieder soweit, ich bin wieder in der Onkologie gewesen und habe die Zometainfusion erhalten. Ich hatte solch einen Bammel davor. Zumal ich die Infusion nun das erste Mal nun nur noch alle 3 Monate bekommen habe. Vorher habe ich vier Jahre in Folge alle vier Wochen die Zometainfusion bekommen.

Leider konnte man mir durch meinen Port nicht das Blut abnehmen. So wurde mir wieder Blut am Arm abgenommen. Das hat aber relativ gut geklappt. Die Blutwerte sind so einigermaßen in Ordnung gewesen.

Anschließend habe ich dann zusammen mit anderen Frauen wieder die Infusion erhalten. Ich habe es gut vertragen. Als ich dann wieder zu Hause war, habe ich mich anschließend hingelegt und mich ausgeruht.


Link zu meinem Youtube-Kanal

Dienstag, 19.06.2018, Einladung zum Poetry Slam nach Wittstock, Zahnarzt

Sonnenuntergang in Zingst
Mein Leben mit Brustkrebs

Gestern bin ich beim Zahnarzt in Fehrbellin gewesen. Es wurde bei mir von einem Backenzahn eine Amalganfüllung entfernt und durch eine neue Kunstofffüllung ersetzt. Leider musste mir auch ein anderer Backenzahn gezogen werden. Ich bin mit der Überzeugung dort hingegangen, dass mir der Zahn erhalten bleibt. Aber als ich auf dem Zahnarztstuhl saß, zeigte mir der Zahnarzt nochmal den Zahn der entzündet war. Ich hatte da zwar keine Schmerzen, aber ich erkannte die Notwendigkeit, das der Zahn gezogen werden muss. Er entfernte den Zahn behutsam und bekam ihm mit einem Male herausgezogen. Er verschrieb mir noch ein Antibiotikum gegen Entzündungen. Bei mir ist es besonders kompliziert einen Zahn zu ziehen, da ich ja immer noch eine Zometainfusion bekomme. Mein nächster Infusionstermin ist der 2.7.2018. Da bin ich schon sehr darauf gespannt, wie ich es dieses mal vertragen werde. Wir haben den Zeitabstand von einen monatlichen Rhythmus auf eine Zometagabe alle drei Monate geändert. Zum Anfang hatte ich natürlich ziemlich Angst, dass es mir schlechter gehen könnte, wenn ich die Zometainfusion nicht monatlich bekomme. Aber jetzt bin ich schon ruhiger geworden. Es geht mir gut.

Ich habe für morgen eine Einladung zum Poetry Slam in Wittstock erhalten. Ursprünglich wollte ich mich an diesem Poetry Slam beteiligen. Aber leider fiel mir nicht so kurzfristig ein neuer Text ein, der noch nicht veröffentlicht ist. Der Vortrag soll jeweils ca. 5 min gehen und mich hätte es schon gereizt. Daher werde ich morgen dort hinfahren und mir das Poetry Slam mal ansehen. 

Außerdem werde ich dann gleich noch meinen Bruder Hans-Joachim in Wittstock besuchen.

Schöne Menschen kann man nicht am Aussehen erkennen.
Archivbild: Ich vor dem Schloss Meseberg
Archivbild von mir: Das Schloss Meseberg, indem Frau Merkel heute auf Macron getroffen ist.
Archivbild: Cabrioausflug nach Schloss Meseberg
Andrea Voss auf Pinterest

Andrea Voss auf You Tube

Sonntag, 17.06.2018, Fußball, Sommerfest, Wustrau

Sommerfest in Wustrau
Mein Leben mit Brustkrebs

Gestern Abend haben wir uns ganz spontan entschieden und sind zum See zum Sommerfest gegangen. Wir haben dort Freunde von uns getroffen und zusammen einen tollen Abend verbracht.

Die Atmosphäre dort war super toll.

Jetzt schauen wir uns die Fußball WM an. Es spielen jetzt gleich Deutschland gegen Mexiko,

Mein Tipp ist 2:1 für Deutschland.

Nachtrag: Leider haben die Deutschen gestern 0:1 gegen Mexiko verloren.

Ich drücke meine beiden Daumen für die nächsten Spiele.

Freitag, 01.06.2018, Gastroskopie bei meinem Bruder und Gute Laune Tanz bei Knolly zum Geburtstag

Mein Leben mit Brustkrebs

Am Freitag, den 01.06.2018 bin ich im Krankenhaus Neuruppin gewesen und habe dort meinen Bruder bei der Gastroskopie begleitet. Wir wurden dort ins falsche Haus bestellt und warteten dort vergebens. Mein Bruder wurde schon etwas unruhig. Ich rief dann bei der Anmeldung an, dass wir dort einen Termin hätten und schon eine halbe Stunde vergeblich warteten. Dann bestellten Sie uns in das Haus L. Dort musste ich dann gleich einen Anmeldebogen für meinen Bruder ausfüllen. Als mein Bruder dann dort aufgerufen wurde, ging ich mit rein in das Behandlungszimmer. Mein Bruder war ziemlich unruhig und fing daher an zu singen. Ich beruhigte ihn dann. Der Doktor gab ihm dann etwas zur Beruhigung und fing auch mit an zu singen. Ich fand es super das der Doktor auf meinen Bruder eingegangen ist. Das machte es alles etwas leichter. Danach ruhte sich mein Bruder noch etwas aus und ich ging noch in die Cafeteria. Als ich ihn dann später wieder abholen wollte sang er wieder zusammen mit den Schwestern. Das war für die Schwestern dort vor Ort mal eine Abwechslung.

Gute Laune Tanz Gruppe

Nachmittags traten wir dann zum 80.Geburtstag von Knolly im Gasthof zum Alten Zieten auf. Er hat sich sehr über die Überraschung gefreut.

Ich habe vorhin mal bei Amazon gestöbert und freue mich über den Rang von meinem Buch im kindle Shop.


Buch 1: 9783740710675
Buch 2: 9783740734459
Ebook 1 : 9783740717971
Ebook 2: 9783740755928

Freitag, 15.06.2018, Wochenendgrüße, Kurzurlaub, Zingst

Herrlicher Sonnenuntergang in Zingst 
Mein Leben mit Brustkrebs

Ich wünsche Euch allen einen schönen Start ins Wochenende. In der letzten Zeit bin ich nicht sehr oft zum bloggen gekommen. Ich will daher mal wieder etwas von mir hören lassen.

Mir geht es soweit ganz gut. Und doch gibt es immer mal wieder kleine Rückschläge für mich, die ich neu verkraften muss. Bei einer Untersuchung wurde eine Gebärmutter- und Blasensenkung bei mir festgestellt. Nun heisst es wieder mehr Beckenbodentraining zu machen. In einem 1/4 Jahr soll ich mich bei Ihr wieder vorstellen. Da soll dann entschieden werden, ob es operiert werden muss.
Drückt mir mal alle die Daumen, dass es nicht dazu kommt.

Am vergangenen Wochenende sind wir in Zingst auf dem Darß gewesen. Wir haben dort im Hostel Haus 54 übernachtet. Es hat uns dort super gefallen. Wir hatten unsere Fahrräder mitgenommen und sind dort viel mit dem Rad unterwegs gewesen.



Ausflug mit meiner Selbsthilfegruppe aus Fehrbellin in das Cafe Waldfrieden. Wir haben von dort aus die Schinkelkirche in Wuthenow besucht.
Meine Gute Laune Tanz Gruppe zu Gast in der Husarenschenke in Wustrau


Buch 1: 9783740710675
Buch 2: 9783740734459
Ebook 1 : 9783740717971
Ebook 2: 9783740755928




Sonnabend, 26.05.2018, Umgang mit Datenschutzrichtlinien.

Viele Grüße zum Wochenende
Mein Leben mit Brustkrebs

Ich wünsche Euch und Euren Familien allen ein schönes Wochenende mit viel Sonnenschein.

In den letzten trat ja die neue Datenschutzrichtlinie in Kraft. Ich werde mich in den nächsten Tagen damit näher auseinander setzen und meinem Blog dahingehend überarbeiten. Ich empfinde es jedenfalls als ganz schön zeitraubend, mich um diese Dinge zu kümmern.

Ich melde Euch bei Euch allen wieder, wenn ich alles auf meinem Blog und meiner Homepage umgesetzt habe.



Foto-Album von letzter Woche


Mittwoch, 25.04.2018, Erinnerung an Leokardia Z. und Rudern gegen Krebs.




Mein Leben mit Brustkrebs


Leider findet in diesem Jahr kein Rudern gegen Krebs statt.
In den letzten drei Jahren steckte ich immer zusammen mit anderen Patienten- und Patientinnen in den Vorbereitungen. Wir trafen uns ca. 3 bis 4 mal zum Training auf dem See. Leider fehlt mir in diesem Jahr diese Vorbereitungszeit. Wir hatten alle eine Menge Spaß. Vielen Dank gilt vor allem dem Neuruppiner Ruderclub, der zehn Jahre am Stück, die meiste Arbeit mit den Vorbereitungen hatte.

Bild könnte enthalten: 5 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und im Freien
#ruderngegenkrebs in Neuruppin Foto aus 2015 Am Wochenende war die Regatta "Rudern gegen Krebs" und ich hatte einige Teams in der Vorbereitungszeit betreut. Ein Team ist mir sehr ans Herz gewachen und zwar das Patientenboot "Sport zum leben 2". Was diese Team vollbracht hat, trotz ihrer Krankheit, hat mich begeistert. Die haben zwar nicht gewonnen, aber das ist nicht so Wichtig. Sie waren dabei und haben dem Krebs den Kampf angesagt, dafür von mir nocheinmal mein ganz großes RESPEKT. Ich hoffe das ihr nächstes Jahr wieder dabei seit.
Nr. 193 in Kindle-Shop > eBooks > Belletristik > Aufsätze & Korrespondenz > Tagebücher Nr. 339 in Bücher > Literatur & Fiktion > Essays & Briefwechsel > Tagebücher & Memoiren Nr. 7469 in Kindle-Shop > eBooks > Ratgeber > Gesundheit & Medizin > Fitness

Montag, 16.04.2018, Begegnung mit dem Autor Manfred Hassfeld.

Mein Leben mit Brustkrebs

Bei mir zu Gast ist heute Manfred Hassfeld; ein Autor für spannende Kurzgeschichten, wie z.B Im freien Fall., Das Geheimnis des Spiels. Wir tauschen uns heute über den Selfpublishing Verlag Twentysix aus.

Manfred Hassfeld

Manfred Hassfeld hat 3 spannende Bücher herausgegeben, ein Krimi, ein Kurzgeschichtenband und eine weitere Kurzgeschichte.


Mein Leben mit Brustkrebs, Link zu Blogs 50+

Mein Leben mit Brustkrebs




Goldene Erinnerung 
Nachstellung des Gemäldes der Constance von Zieten Schwern
Beschreibung zum Foto: Auf dem Foto bin ich in der Mitte abgebildet zusammen mit 2 Kindern aus meinem Heimatdorf das Zietendorf Wustrau. Hier fand 2011 ein Fest statt, zu Ehren von Constance von Zieten Schwerin. Wir stellten auf diesem Foto die "Lebenden Bilder" nach, Das Originalgemälde befindet sich im Constance Cafe in Wustrau.

550.Jahr Feier in Wustrau am 15.Juni 2013 Festumzug
Beschreibung zum Foto: Am 15,Juni 2013 fand die 550.Jahr Feier in Wustrau statt.

Mein Leben mit Brustkrebs

Montag, 09.04.2018, Zometainfusion, Arztgespräch, Auswertung Knochenszinti und CT

Mein Leben mit Brustkrebs

Ich wünsche Euch allen einen schönen Start in die neue Woche. Ich muss heute wieder in die Onkologie. Ich bekomme die Zometainfusion. Anschließend habe ich noch ein Arztgespräch mit anschl. Auswertung meines letzten Knochenszinti und CT.
Ich melde mich heute Nachmittag bei Euch allen. Ich muss erstmal sehen, wie es heute ausgeht.

Mein Arztgespräch von heute habe ich relativ gut überstanden. Ich habe mich sehr gefreut, dass erst einmal nichts neues dazu gekommen ist. Aber als der Arzt dann das CT auswertete, sagte er das ein kleiner Schatten in meiner Lunge zu sehen ist. Es handelt sich dabei aber nicht um eine Metastase. Er will das in ein paar Monaten nochmal mit einem erneuten CT überprüfen. Nun bin ich doch ein klein wenig beunruhigt. Aber er sagte mir, dass es nicht Besorgnisseregendes ist. Aber er sagte auch, falls ich Schmerzen bekomme, kann ich mich sofort bei ihm melden.Ich hoffe sehr, das alles wieder gut wird.

Anschließend fragte mich der Arzt noch, ob ich denn nicht bei der Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe mitmachen könnte. Er würde mich bzw. uns dabei unterstützen, die Selbsthilfegruppe aufzubauen. Es gibt auch noch eine betroffene Ärztin, die er dann mit ins Boot holen würde. Ich sagte ihm, dass ich mir das in den nächsten 14 Tagen mal durch meinen Kopf gehen lassen werde. Ich möchte da ja schon gern helfen. Aber trotzdem muss ich auch mit meinen Kräften haushalten.


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Freitag, 06.04.2018, Sportgruppe, Kaffeeklatsch, Besuch auf dem Zeltplatz

Gesehen im Schröders Kaffee 
Mein Leben mit Brustkrebs

Mit der Zeit wird die Zeit immer wichtiger!

Heute früh bin ich wieder mit Knolly beim Sport im Rehazentrum gewesen. Wir trafen uns dort mit Gabi, Sabine, Herta, Micha, Philipp und weiteren aus unserer Sportgruppe. Zur Erwärmung fuhren wir zuerst einmal mit dem Ergometer. 

Danach machten wir Übungen mit den Gymnastikbällen und den Gymnastikbändern. Es machte uns wieder einen riesigen Spaß. Es waren ganz tolle Übungen dabei, die man zu Hause natürlich auch durchführen könnte. Allerdings macht es uns in dieser Gruppe viel mehr Spaß.

Anschließend setzten wir uns dann noch in die Cafeteria und tranken Tee und Kaffee zusammen.

Als ich dann nach dem Sport nach Hause kam, bin ich doch etwas müde und kaputt gewesen. Ich legte mich zuerst einmal zum Mittagsschläfchen etwas hin und ruhte mich aus. 

Am Nachmittag deckte ich schön den Kaffeetisch. Gabi H. besuchte mich auf ein Pläuschchen. Wir quatschtet herrlich miteinander. 

Gegen 17:00 Uhr gingen wir dann zum Zeltplatz. Wir waren dort mit einer Gerti verabredet. Sie begrüßte uns sehr herzlich und zeigte uns ihre Kunstwerke. Sie ist eine sehr kreative Frau aus Neuruppin, die in Ihrer Freizeit malt und auch kleine Puppen gestaltet. Sie lenkt sich damit von Ihrer Krankheit Parkinson etwas ab. Es gibt ihr viel Halt und Kraft. 

Ich finde es super, wenn man solch ein Hobby hat. Ich drücke meine Gefühle und Gedanken halt mit dem Schreiben aus.

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Ostermontag, 02.04.2018, Wochenende auf der Insel Usedom

Mandelblüte
Mein Leben mit Brustkrebs

Das vergangene Wochenende habe ich zusammen mit meiner Familie auf der Insel Usedom verbracht. Wir besuchten den wunderschönen Ort Heringsdorf.

Wir übernachteten in einer Pension am Fischerweg. Die Pension fanden wir richtig gemütlich und die Lage hat uns auch ganz prima gefallen. Nur ein paar Schritte und wir standen schon am Ostseestrand. Als wir dort ankamen, scheinte sogar die Sonne in vollen Zügen. Aber es war natürlich auch recht kalt und windig. Das machte uns allerdings überhaupt nichts aus. Wir wanderten gleich am ersten Tag bis nach Ahlbeck. Die Atmosphäre war super toll. Ich beobachtete die Möwen und auch die Wellen. Es war sogar ein Kitesurfer unterwegs. Es machte Spaß dort zu zuschauen. Der Wind tobte über uns. Ich holte tief Luft. Es tat so gut endlich mal wieder richtig gut durchatmen zu können. Abends gingen wir dann in das Brauhaus. Ich habe dann natürlich Ostseedorsch gegessen.Es hat alles super geschmeckt.


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Was bedeutet Glück für mich? Die Osterfeiertage zusammen mit meiner Familie zu verbringen. 


Krokusse