Sonntag, den 6.12.2015, Nikolaus- Adventssingen und Museumsbesuch

Mein Leben mit Brustkrebs

Ich wünsche Euch allen einen schönen Nicolaustag. Heute am Sonntag haben wir nun schon den 2.Advent. Ich bin heute beim Adventsingen in unserer Kirche gewesen. Es hat mir dort sehr gut gefallen. Es wurden viele Weihnachtslieder gesungen. Es wurde auch ein wunderschönes Lied gesungen: Die Liebe ist eine Rose. Die Stimmung in der Kirche, flackernde weiße Kerzen an den Kronleuchtern, die Kirche und auch die Weihnachtsmusik haben mir sehr gut gefallen. Manche Lieder stimmen mich zwar traurig. Aber trotzdem war es wunderschön. Einige Lieder sangen wir dann auch mit.

Ich habe heute auch eine Rose in meinen Stiefel vorgefunden. Da habe ich mich riesig drüber gefreut.
Es hat alles heute irgendwie alles gepasst. Die Liebe ist wie eine Rose, das stimmt wirklich.


Die Liebe ist wie eine Rose sie kann schön sein, aber auch verdammt weh tun, und trotzdem gibt einen eine Rose immer wieder Hoffnung.


Anschließend war ich noch im Brandenburg Preußen Museum. Dort fand ein kleiner Weihnachtsmarkt statt. Ich habe dort etwas geholfen Kaffee auszuschenken. Leider kamen zu wenige Leute ins Museum.


Mit den Bildern vom Advent im Museum am heutigen letzten Öffnungstag des Jahres 2015 verabschieden wir uns in die Winterpause bis zum 2. Februar 2016. Wir wünschen allen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit, alles Gute für das Jahr 2016 und freuen uns auf Ihren Besuch im kommenden Jahr.
Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Brandenburg Preußen Museums und liebe Museumsfreunde, ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

Eure Andrea Voß (eine Freundin des Brandenburg Preußen Museums)

Morgen will ich dann wieder zum Dankeschönkonzert in den Seniorenwohnpark Radensleben.

Ich will meine Eltern dort besuchen und zum Konzert mit dem Kammerchor Chorisma aus Neuruppin gehnen.  Mit diesem Konzert möchte sich der Seniorenwohnpark im Namen aller Bewohnerinnen und Bewohner für das Engament bedanken. Erst der Einsatz als Ehrenamtliche, Betreuer, Arzt oder Dienstleister macht die Einrichtung zu dem, was sie ist. 
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