Frauenwochenende in Frankfurt am Main im Capri by faser.

Mein Leben mit Brustkrebs

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Ich bin so glücklich, dass ich am Frauenwochenende mit dabei sein konnte. Ich habe dort jede Minute, jede Sekunde genossen. Es hat mir wieder einmal gezeigt, dass wir mit unserer Erkrankung nicht alleine da stehen. Und trotzdem ist es wichtig sich mit anderen zu vernetzen, die an der selben Erkrankung wie ich leiden. Es hat mir richtig gut getan, mich mit den anderen auszutauschen. Ich habe dabei auch gemerkt, dass ich ähnliche Gedanken und Gefühle wie alle anderen Frauen dort hatte. Wir haben uns von Anfang an alle sehr gut verstanden. Wir haben so viele Gemeinsamkeiten. Dieses Wochenende hat mein Selbstbewusstsein sehr gestärkt. Ich habe davon vieles mit in meinen Alltag genommen. Wir haben dabei aber auch festgestellt, dass viel Unkenntnis über metastisierten Brustkrebs vorherrscht.

Ein sehr interessanter Artikel, der die Unkenntnis über metastisierten Brustkrebs wieder spiegelt. 

Zitat von Frau Eva Schuhmacher-Wulf, die Chefredakteurin  vom Brustkrebsmagazin "Mamma Mia"

Ein Kernproblem der Patientinnen ist die Tatsache, dass es in ihrem Alltag keine Frauen mit Brustkrebs gibt, die sich im gleichen fortgeschrittenen Stadium befinden. "Es gibt bisher kaum Vernetzung, und darunter leiden diese Frauen sehr", bedauerte Eva Schumacher-Wulf, Chefredakteurin des Krebsmagazins "Mamma Mia". Im Ausland, vor allem in den USA, sei die Situation hingegen ganz anders, sagte Renate Haidinger, Gründerin der Organisation Brustkrebs Deutschland e.V.. Dort würden viel stärker die Möglichkeiten des Internets genutzt. Die Journalistin will in Zukunft online ein entsprechendes Netz für betroffene Frauen in Deutschland aufbauen.

Ich finde die Idee Klasse online ein entsprechendes Netz für betroffene Frauen auf zu bauen. 





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